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Phlebologie (Venenheilkunde)

Was im Allgemeinen meist unter dem Stichwort „Krampfadern“ bekannt ist und eher mit älteren Menschen assoziiert wird, ist in Wahrheit ein Phänomen, das schon bei jungen Menschen beginnen kann – und zwar in Form von so genannten Besenreisern (kleinen, erweiterten Hautvenen).
Diese können ein erster Hinweis auf eine beginnende Krampfadererkrankung sein.

Venen sind Blutgefäße, die das sauerstoffarme Blut aus dem Körper Richtung Herzen leiten. Beim Transport verhindern Klappen in den Venen, dass das Blut zurück in die Füße fließt. Erweitern sich die Venen, z.B. aufgrund einer Veranlagung zu einer Venen- und Bindegewebsschwäche, werden diese Klappen undicht. Die Folge sind sichtbare Krampfadern.
Während kleine Besenreiser in erster Linie ein kosmetisches Problem darstellen, führen Krampfadern jedoch zu deutlichen Spannungs- und Schweregefühlen bis hin zu Schmerzen. Nicht nur deswegen, sondern auch, weil es zu einer Thrombose oder einem „offenen Bein“ kommen kann, liegt beim Venenleiden eine medizinische Indikation vor, die behandelt werden sollte.

Diagnose einer Venenerkrankung:

Um zu klären, ob die Ursache für Ihre Beschwerden ein Venenleiden ist, wird im Rahmen eines Beratungsgesprächs eine Ultraschall-Untersuchung durchgeführt. Hiermit lassen sich Störungen in der Blutzirkulation und undichte Venenklappen sichtbar machen.

Phlebologie (Venenheilkunde)